Viele Vertriebsteams messen die Anzahl der Anrufe, Mails oder Termine – und fühlen sich dadurch produktiv.
Doch echte Steuerung passiert erst, wenn du Impact-Kennzahlen einsetzt, z. B.:
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Conversion-Rate pro Funnel-Stufe
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Durchschnittlicher Deal-Wert
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Zeit vom Erstkontakt bis zum Abschluss
🔹 Tipp: Setze ein Funnel-Dashboard auf, das nicht nur Aktivitäten, sondern Wirkung sichtbar macht.
2. Wunschkunden klar definieren
Ohne eine klare Buyer Persona verschwendest du Ressourcen an Leads, die nie kaufen werden.
Definiere im Team:
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Branche, Unternehmensgröße und Entscheidungsstruktur
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Typische Probleme, die dein Produkt löst
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Budget-Range und Entscheidungsbefugnis
🔹 SEO-Hinweis: „Wunschkunden definieren“ ist ein ergänzendes Keyword, das Long-Tail-Traffic bringt.
3. Lead-Qualität messbar machen
Anstatt im Meeting über Leads zu diskutieren, solltest du mit einem Lead Scoring System arbeiten.
Kriterien können sein:
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Interaktionshäufigkeit (z. B. E-Mail-Öffnungen, Website-Besuche)
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Passung zur Buyer Persona
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Kaufzeitpunkt-Bereitschaft
So wird sichtbar, wo sich ein Lead im Funnel befindet – und ob er wirklich heiß ist.